MOTOmed im report München

Der langsame Kampf zurück ins Leben – begleitet und unterstützt durch engagiertes Pflege- und Rehapersonal, Ärzte und MOTOmed.

Zum TV-Bericht (report München – ab 7:52)

Erich Altmann – ein 51-jähriger Sportreporter, ohne Vorerkrankungen, sportlich aktiv und mitten im Leben stehend – infizierte sich Mitte März unerwartet mit dem SARS-CoV-2-Virus. Nach anfänglicher Erkältung mit starkem Husten wurde er in die Notaufnahme eingeliefert. Sein Zustand war bedenklich und es folgten zweieinhalb Monate künstliches Koma. Die Diagnose der Ärzte: eine Kleingehirnstörung, die eindeutig auf COVID-19 zurückzuführen ist. Erich Altmann war in dieser kritischen Zeit dem Tod phasenweise näher als dem Leben. Nach der Intensivbehandlung kam er in die neurologische Reha-Klinik „Am Europakanal“ in Erlangen. Dort ist ein Team spezialisiert auf das Training und den Aufbau von schwer erkrankten Corona-Patienten. Der Sportler erholt sich langsam und kämpft sich zurück ins Leben. Jeden Tag ein kleines Stück mehr. Er muss jetzt alles wieder neu lernen: gehen, sprechen, aufrecht sitzen. 

Auf seinem Weg zurück ins Leben unterstützt ihn die MOTOmed Bewegungstherapie. Vom Rollstuhl aus trainiert Erich Altmann mit dem MOTOmed seine Beine. Dafür stehen ihm drei Therapiemodi zur Verfügung: passiv (sich bewegen lassen), assistiv (motorunterstützt) oder aktiv (mit eigener Muskelkraft). Das regelmäßige Training mit dem Medizinprodukt stärkt seine Kraft und Vitalität, fördert die Gelenkbeweglichkeit, aktiviert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. Die MOTOmed Bewegungstherapie hilft Erich Altmann intensiv dabei, seine Selbstständigkeit wiederzuerlangen, um die Aktivitäten des alltäglichen Lebens erneut meistern zu können.

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