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Marion Koch hilft Flüchtlingen mit Behinderung aus der Ukraine – MOTOmed stellt drei Bewegungstherapiegeräte zur Verfügung

Anfang März fuhr Marion Koch, die Mutter von Samuel Koch, mit einem Team von Helfenden spontan in die Ukraine um dort 33 Personen, unter ihnen viele mit Behinderung, bei der Flucht aus dem Kriegsgebiet zu helfen. Sie waren mit fünf Autos und zwei großen Bussen für Behindertentransporte unterwegs. Martina Köninger vom “Perspektivforum Behinderung” hat die Reise organisiert – die Fahrer*innen, die Raststätten und die Genehmigungen. Marion Koch hat sie sogleich unterstützt, war bereit die Fahrt zu begleiten und Teile der Strecke zu fahren, denn Männer dürfen aktuell nicht in die Ukraine einreisen. Die Rückfahrt über Polen bis zurück nach Deutschland verlief zum Glück ohne Zwischenfälle. Es wollte sich keine rechte Freude über die Ausreise einstellen, alle Insassen waren verständlicherweise recht bedrückt: zu groß die Unsicherheit darüber, was und wen sie zurückgelassen hatten; unsicher auch, was die Zukunft bringt. Kurz vor der Abfahrt in Deutschland erreichte uns der persönliche Anruf von Marion Koch, ob die RECK-Technik GmbH & Co. KG nicht ein MOTOmed zur Verfügung stellen kann. Dies leiteten wir umgehend in die Wege und freuen uns damit einen kleinen Beitrag leisten zu können. So war es uns eine Freude als wir den Geflüchteten im Einrichtungshaus Schönblick Schwäbisch Gmünd am 8. März drei MOTOmed viva2 light Bewegungstherapiegeräte für zukünftiges, aufbauendes Training überreichen konnten. (Quelle: faz.net)

Zitat Marion Koch:
 „Das ist das Beste was uns hier hat jetzt passieren können. Es hilft uns mehr als jeder Physiotherapeut, den wir bei den Krankenkassen beantragen müssen! Wir sind alle äußerst dankbar und total happy, dass Reck jetzt so schnell und optimal reagiert hat.“ 

In den Vorjahren gab es bereits freundschaftliche solidarische Kontakte zum Verein von Marion Koch „Samuel Koch und Freunde e. V.“: Spende Anfang 2020 an den Verein zum Aufbau einer Wohlfühl- und Freizeitanlage für Angehörige und Betroffene sowie ein MOTOmed viva2 für Samuel Koch, der seit seinem Unfall bei „Wetten, dass...?“ im Jahr 2010 querschnittsgelähmt ist, als kleinen Beitrag zu seiner Genesung (Quelle: ZDF Reportage, 37 Grad, 2019).

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