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Sie sehen verschiedene Trainingsgeräte des Unternehmens RECK.

RECK Technik GmbH & Co. KG
Innovation aus Tradition

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Machen Sie einen Streifzug durch die Entwicklungsgeschichte der RECK MOTOmed Bewegungstrainer. Erleben Sie, wie das Familienunternehmen RECK im Bereich der medizinischen Bewegungstherapiegeräte zum Innovations- und Weltmarktführer geworden ist.

2015

Premiere des einzigartigen MOTOmed muvi: simultanes Training der Beine und des Oberkörpers in Verbindung mit funktionalem Design. Das MOTOmed muvi ist ein Bewegungstherapiegerät für Menschen mit körperlichen Einschränkungen und wurde insbesondere auch für Rollstuhlfahrer konzipiert. Dieses Healthcare Produkt offeriert motorbetriebene, assistive und aktive Bewegungen. Einzigartig am MOTOmed muvi ist die Möglichkeit des simultanen Trainings der Beine und des Oberkörpers. Dies führt zu einem effektiven Ergebnis bei geringem Therapieaufwand. Der dreh- und neigbare Monitor, die horizontale Verschiebbarkeit der Oberkörpereinheit sowie dessen Höhenverstellbarkeit sorgen für eine individuelle und einfache Anpassung an den Nutzer. Die verwendeten Materialien bieten eine angenehme Haptik und lassen sich leicht desinfizieren. Die Ganzmetallbauweise garantiert eine lange Lebensdauer und ein hohes Maß an Standfestigkeit, was wiederum beim Auftreten von Spasmen zwingend erforderlich ist. Die Formgebung ist auf einen Boomerang zurückzuführen, der tangential den Kreis berührt und damit die Spannung und die Dynamik der Bewegung symbolisiert.

 

2012

Entwicklung und Produktion des MOTOmed viva2 light. Das neue MOTOmed viva2 light ergänzt und erweitert die Funktionen des Vorgängermodells MOTOmed viva1. Das MOTOmed viva2 light verfügt über eine Bedieneinheit mit großem Farbdisplay und großen, fühlbaren Tasten, wie das bewährte MOTOmed viva2. Zusätzlich wird die Trainingsmotivation durch eine Übersicht der Trainingsdaten und einer anschließenden Auswertung gesteigert. Mit einem externen Netzteil, einer hohen Standsicherheit und einer doppelten Isolierung aller Anwendungsteile entspricht das MOTOmed neuesten Sicherheitsnormen für die Anwendung im häuslichen Bereich und garantiert so ein besonders sicheres Training.


2011

Entwicklung des MotivationsProgramms TRAMPOLINmax. Mithilfe eines Trampolins soll die Spielfigur MOTOmax möglichst viele Glückssterne vom Himmel pflücken. Das motivierende Spiel (3 Schwierigkeitslevel wählbar) fördert die körperliche, geistige und koordinative Anstrengung. 


2010

Entwicklung des MOTOmed viva2_Parkinson. Für schnelle, motorunterstützte Tretkurbel-Bewegungen von bis zu 90 U/min. Entwickelt nach der von amerikanischen Wissenschaftlern erforschten Therapiemethode „Forced Exercise“.

Weiterentwicklung des Trainingsanalyse- und Auswertungsprogramm MOTOmed sam. Die 2. Version bietet zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten und eine bessere grafische Darstellung der Trainingsergebnisse. Erstmals ist eine Programmierung der Chipkarte mit individuellen TherapieFolgeProgrammen direkt am PC möglich. 


2009

Einführung der neuen Software 5.01 mit der Möglichkeit verschiedene TherapieFolgeProgramme wie das Ausdauer-, Kräftigungs- oder Lockerungsprogramm zu wählen.


2008

Entwicklung der MOTOmed Pulssteuerung Kardio16. Sie kann die Bremsbelastungsstufe entsprechend des Zielpulses automatisch nach unten oder nach oben regulieren.
Entwicklung des MotivationsProgramms MOTOmax für mehr Spaß und Freude. Trainiert werden geistige Fitness, Koordination, Konzentration und gesondert messbare Muskelleistung. Zur Belohnung gibt es ein Lächeln, Freudensprünge und Siegerpunkte.
Weiterentwicklung des Bettgerätes MOTOmed letto2. Bessere Anpassbarkeit an verschiedene Bettsysteme und erheblich weniger Aufwand für das Pflegpersonal.


2007

Entwicklung des KoordinationsProgramm 4-Segmente für ein gezieltes Koordinations- und Konzentrationstraining. Mit dem Trainingsprogramm können einzelne Muskelgruppen vor allem der Haltemuskulatur der Wirbelsäule angesteuert und gezielt trainiert werden, um bestimmte Rückenbeschwerden erfolgreich behandeln zu können.


2006

Entwicklung des Trainingsanalyse- und Auswertungsprogramms MOTOmed sam1 zur Auswertung und Übertragung der Trainingsdaten vom MOTOmed auf den PC.


2004

Entwicklung und Produktion des MOTOmed gracile für ein optimales Training für Kinder und Jugendliche ab 90 cm Körpergröße. Das MOTOmed gracile12 wächst durch die Höhenverstellung der Tretkurbelachse mit dem Kind.
Entwicklung und Produktion des Bettgerätes MOTOmed letto2 mit stationärer Bedieneinheit und großem Farbbildschirm.
Geschäftsgründer Anton Reck wird die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen.


2001

Entwicklung und Produktion des MOTOmed viva2 mit erweiterter Software und einzigartiger Bedieneinheit mit großem Bildschirm. Das MOTOmed viva2 ist speziell auf die Anforderungen von Menschen mit eingeschränkter Arm-, Hand- und Fingermotorik oder Sehstörung abgestimmt.


1998

Entwicklung der ersten Sprunggelenksteuerung mit exakter Stabskaleneinstellung. Sie ermöglicht eine gezielt einstellbare Bewegung der Sprunggelenke zur Verbesserung der Durchblutung durch Aktivierung der Wadenmuskel-Venen-Blutpumpe.
Entwicklung des SymmetrieTrainings für das gezielte Training von schwächeren Extremitäten.


1997

Entwicklung der Funktion ServoTreten. Mit der MOTOmed Funktion ist es möglich, schon mit geringsten Kräften selbst zu treten. ServoTreten hat einen ähnlichen Effekt wie eine Servolenkung, mit der ein Auto mit minimaler Kraft gelenkt werden kann.
Entwicklung und Produktion des Bettbewegungstherapiegerätes MOTOmed letto1 mit der intelligenten Steuerung aus dem MOTOmed viva1.


1996

Entwicklung und Produktion des MOTOmed viva1 mit innovativem Design, neuartigem Keilrippenriemen-Antrieb und einer intelligenten softwaregesteuerten Aktiv-Passiv Erkennung, bei der sich die Motorunterstützung nach Bedarf vollautomatisch zu- oder abschaltet.


1995

Entwicklung des Keilrippenriemen-Antriebs. Er garantiert einen sanften Antrieb und ein sanftes Durchbewegen bei hohen Übersetzungsverhältnissen. Zusätzlich senkt er das Auftreten von Spastik während des Trainings.


1993

Entwicklung und Produktion des MOTOmed gracile (pico-Version). Der speziell für Kinder und Kleinwüchsige entwickelte Bewegungstrainer zeichnet sich durch einen verstellbaren Fußschaleninnenabstand von 5 bis
15 cm aus.


1992

Entwicklung und Produktion des MOTOmed letto (pico-Version) für die motorunterstütze Bewegungstherapie im Liegen.


1991

Entwicklung der MOTOmed Gymnastikstation. Sie ermöglicht zwei Personen gleichzeitig Gymnastik durchzuführen. Während auf der einen Seite eine Person mit eigener Muskelkraft Aktivgymnastik betreibt, kann auf der anderen Seite eine zweite Person aktive und passive Gymnastik (mit Motorbetrieb) betreiben.


1989

Entwicklung des MOTOmed pico. Der erste Bewegungstrainer mit serienmäßig integriertem SpastikLockerungsprogramm. Mit diesem Bewegungstrainer ist es erstmals möglich Spasmen zu reduzieren.
Anlässlich der internationalen Handwerksmesse in München wird Erfinder und Firmengründer Anton Reck der bayerische Staatspreis für besondere technische Leistungen am MOTOmed verliehen.


1988

Der motorbetriebene Bewegungstrainer MOTOmed wird als erster Bewegungstrainer von den deutschen gesetzlichen Krankenkassen als medizinisches Hilfsmittel anerkannt.


1985

Entwicklung des SpastikLockerungsprogramms. Das Programm erkennt auftretende Spastik und löst diese sanft über das Verändern der Drehrichtung.


1984

Entwicklung der Selbstbedienbaren Fußhalterung. Diese ermöglichen ein sanftes und sicheres Fixieren der Füße sowie ein schnelles Ein- und Aussteigen ohne fremde Hilfe.


1983

Entwicklung und Vertrieb des RF-II (Rollstuhlfahrrad Typ 2).


1981

RF-I (Rollstuhlfahrrad Typ 1): Erstes motorbetriebenes und elektronisch gesteuertes MOTOmed.


1973

Entwicklung des medizinischen Therapiegerätes ROTOmed. Der Liege-Trainer ermöglicht aktive Gymnastik im Krankenbett, im Sitzen oder auf der Bodenmatte.


1970

Entwicklung und Produktion der Trimm-Geräte "KT" (KurzzeitTrainer) und "FitTreter"